Erfolgreicher Abschluss eines Unternehmenskaufs mit optimaler Finanzierung

Die Gründung eines Franchiseunternehmens bietet einen strukturierten Weg in die Selbstständigkeit mit bewährtem Geschäftsmodell. Doch welche Franchise Kosten kommen tatsächlich auf Sie zu? Welche Vor- & Nachteile gibt es? Von der einmaligen Einstiegsgebühr über laufende Franchisegebühren bis hin zu Investitionen in Ausstattung und Warenlager – dieser Artikel gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über alle finanziellen Aspekte einer Franchisegründung und hilft Ihnen, Ihren Kapitalbedarf realistisch einzuschätzen.

Arten von Franchise Kosten: Was auf Sie zukommt

Beim Franchising fallen verschiedene Kostenarten an, die Sie als potenzieller Franchisenehmer kennen sollten. Diese lassen sich in vier Hauptkategorien unterteilen:

  • Einstiegsgebühr: Einmalige Zahlung an den Franchisegeber für den Eintritt ins System
  • Laufende Franchisegebühren: Regelmäßige Zahlungen, meist als Prozentsatz vom Umsatz
  • Werbegebühren: Beiträge für zentrale Marketingmaßnahmen des Franchisegebers
  • Investitionskosten: Ausgaben für Geschäftsausstattung, Warenlager, Miete etc.

Jede dieser Franchise Kosten dient einem bestimmten Zweck und steht im Zusammenhang mit den Leistungen, die Sie als Franchisenehmer vom Franchisegeber erhalten. Ein seriöses Franchisesystem bietet Ihnen für diese Gebühren einen echten Mehrwert, der Ihnen den Start in die Selbstständigkeit erleichtert.

Die vier Hauptkategorien der Franchise Kosten im Überblick
 

Einstiegsgebühren: Die Eintrittskarte ins Franchisesystem

Die Einstiegsgebühr ist eine einmalige Zahlung, die beim Start Ihrer Franchise-Partnerschaft fällig wird. Sie deckt die Leistungen des Franchisegebers ab, die er Ihnen zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit zur Verfügung stellt.

Was wird mit der Einstiegsgebühr abgedeckt?

  • Überlassung der Nutzungsrechte an der Marke
  • Einarbeitung und Grundschulung
  • Unterstützung bei der Standortanalyse
  • Bereitstellung des Franchise-Handbuchs
  • Betriebswirtschaftliche Beratung in der Startphase
  • Integration in bestehende Strukturen des Franchisesystems

Die Höhe der Einstiegsgebühr variiert je nach Franchisesystem erheblich. Laut Erhebungen des Deutschen Franchiseverbands liegen die Einstiegskosten bei etwa 40% der Systeme unter 5.000 Euro, bei weiteren 20% zwischen 5.000 und 10.000 Euro und bei den übrigen 40% zwischen 10.000 und 50.000 Euro.

Geschäftsleute beim Unterzeichnen eines Franchise-Vertrags mit Fokus auf die Einstiegsgebühr
Die Einstiegsgebühr ist der erste finanzielle Schritt in Ihre Franchise-Partnerschaft

Laufende Franchisegebühren: Kontinuierliche Kosten

Neben der einmaligen Einstiegsgebühr fallen im Franchising regelmäßige Franchisegebühren an. Diese werden meist monatlich erhoben und dienen der Finanzierung der fortlaufenden Unterstützung durch den Franchisegeber.

Leistungen des Franchisegebers für laufende Gebühren

  • Kontinuierliche Beratung und Betreuung
  • Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen
  • Zentrale Marketingmaßnahmen
  • Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts
  • Pflege der IT-Infrastruktur
  • Qualitätssicherung im Netzwerk
  • Optimierung der Lieferketten
  • Verwaltungsaufgaben und Abrechnung

Die laufenden Franchisegebühren werden in der Regel als Prozentsatz vom Nettoumsatz berechnet. Je nach Branche und Franchisesystem liegen sie zwischen 1% und 10% des monatlichen Umsatzes. In einigen Fällen werden auch Festbeträge vereinbart.

Wichtig zu wissen: Zusätzlich zu den laufenden Franchisegebühren erheben viele Franchisegeber separate Werbegebühren. Diese liegen typischerweise zwischen 0,5% und 2% des Umsatzes und werden zweckgebunden für überregionale Marketingmaßnahmen eingesetzt.

Art der Gebühr Typische Höhe Berechnungsgrundlage Zahlungsweise
Laufende Franchisegebühr 1-10% Nettoumsatz Monatlich
Werbegebühr 0,5-2% Nettoumsatz Monatlich
IT-/Systemgebühr 100-500€ Festbetrag Monatlich/Jährlich

Investitionskosten: Was Sie zusätzlich einplanen müssen

Neben den Franchisegebühren müssen Sie als angehender Franchisenehmer weitere Investitionen tätigen, um Ihr Geschäft betriebsbereit zu machen. Diese Franchise Investitionen variieren stark je nach Branche und Geschäftsmodell.

Typische Investitionskosten beim Franchising

  • Geschäftsausstattung: Möbel, Einrichtung, Technik, Maschinen
  • Umbaumaßnahmen: Anpassung der Geschäftsräume an das Corporate Design
  • Warenlager: Erstausstattung mit Produkten und Materialien
  • Fahrzeuge: Je nach Geschäftsmodell notwendige Transportmittel
  • Miete und Kaution: Vorauszahlungen für Geschäftsräume
  • Personalkosten: Löhne und Gehälter in der Startphase
  • Marketingmaßnahmen: Lokale Werbung zur Eröffnung
  • Betriebsmittelreserve: Liquidität für die ersten Monate
Die wichtigsten Investitionskosten beim Start eines Franchiseunternehmens

Laut Statistik des Deutschen Franchiseverbands liegen die durchschnittlichen Gesamtinvestitionen (ohne Einstiegsgebühr) bei 41% der Franchisesysteme unter 50.000 Euro. Bei 15% bewegen sie sich zwischen 50.000 und 100.000 Euro, bei 22% zwischen 100.000 und 250.000 Euro und bei weiteren 22% zwischen 250.000 und 1 Million Euro.

Achtung: Planen Sie immer eine finanzielle Reserve ein! Die tatsächlichen Investitionskosten können die Schätzungen übersteigen, und in der Startphase können unerwartete Ausgaben auftreten.

Verdeckte Kosten beim Franchising erkennen

Neben den offensichtlichen Franchise Kosten gibt es auch weniger transparente Ausgaben, die Ihren Gewinn schmälern können. Diese verdeckten Gebühren sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, sollten aber bei Ihrer finanziellen Planung berücksichtigt werden.

Typische verdeckte Kosten im Franchising

  • Bezugsbindungen: Verpflichtung, bestimmte Produkte vom Franchisegeber oder festgelegten Lieferanten zu beziehen, oft mit Preisaufschlägen
  • Nicht weitergegebene Einkaufsvorteile: Rabatte oder Boni, die der Franchisegeber beim zentralen Einkauf erhält, aber nicht an die Franchisenehmer weitergibt
  • Schulungsgebühren: Zusätzliche Kosten für Weiterbildungen über die Grundschulung hinaus
  • Softwarelizenzen: Gebühren für spezielle Programme oder Apps des Franchisesystems
  • Qualitätskontrollen: Kosten für regelmäßige Überprüfungen durch den Franchisegeber

„Verdeckte Kosten müssen nicht zwangsläufig negativ sein. Entscheidend ist, ob Sie als Franchisenehmer trotz dieser Kosten einen Mehrwert erhalten, etwa durch günstigere Einkaufskonditionen als bei direktem Bezug vom Markt.”

Deutscher Franchiseverband

Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie den Franchisevertrag gründlich prüfen und gezielt nach solchen verdeckten Kosten fragen. Ein seriöser Franchisegeber wird Ihnen diese Informationen transparent zur Verfügung stellen.

Person analysiert Franchise-Vertrag mit Lupe, um versteckte Kosten zu identifizieren
Prüfen Sie den Franchisevertrag sorgfältig auf versteckte Kosten

Eigenkapitalbedarf: So viel sollten Sie mitbringen

Die meisten Franchisegeber setzen einen bestimmten Eigenkapitalanteil voraus, den Sie als Franchisenehmer in das Geschäft einbringen müssen. Dieser Franchise Kapitalbedarf dient als Sicherheit und zeigt Ihre finanzielle Stabilität.

Eigenkapitalanforderungen verschiedener Franchisesysteme

Laut Erhebungen des Deutschen Franchiseverbands fordern die Franchisegeber folgende Eigenkapitalquoten:

Verteilung der Eigenkapitalanforderungen bei Franchisesystemen

Die absolute Höhe des benötigten Eigenkapitals hängt von den Gesamtinvestitionen ab. Bei einem Investitionsvolumen von 100.000 Euro und einer geforderten Eigenkapitalquote von 20% müssten Sie als Franchisenehmer 20.000 Euro aus eigenen Mitteln aufbringen.

Tipp: Auch wenn einige Franchisesysteme keinen Mindesteigenkapitalanteil vorschreiben, ist es ratsam, mindestens 15-20% der Gesamtinvestition als Eigenkapital einzubringen. Dies verbessert Ihre Kreditchancen und gibt Ihnen mehr finanzielle Sicherheit in der Startphase.

Zum Eigenkapital zählen neben Bargeld auch Sachwerte wie Immobilien oder Fahrzeuge, die Sie in das Unternehmen einbringen können. Einige Franchisegeber akzeptieren auch staatliche Fördermittel als Teil des Eigenkapitals.

Franchise Kosten im Vergleich: Branchenbeispiele

Die Höhe der Franchise Kosten variiert stark je nach Branche und Geschäftsmodell. Hier finden Sie konkrete Beispiele aus verschiedenen Branchen, um einen realistischen Eindruck zu gewinnen.

Branche Einstiegsgebühr Laufende Gebühr Werbegebühr Gesamtinvestition Min. Eigenkapital
Gastronomie (Fast Food) 15.000 – 45.000 € 5 – 8% vom Umsatz 2 – 4% vom Umsatz 150.000 – 500.000 € 50.000 – 150.000 €
Einzelhandel 5.000 – 25.000 € 2 – 6% vom Umsatz 0,5 – 2% vom Umsatz 80.000 – 250.000 € 20.000 – 60.000 €
Fitness 10.000 – 30.000 € 3 – 7% vom Umsatz 1 – 2% vom Umsatz 150.000 – 400.000 € 40.000 – 100.000 €
Immobilienmakler 15.000 – 40.000 € 8 – 12% vom Umsatz 1 – 3% vom Umsatz 50.000 – 100.000 € 25.000 – 50.000 €
Dienstleistung (Reinigung) 5.000 – 15.000 € 4 – 7% vom Umsatz 0,5 – 1% vom Umsatz 30.000 – 80.000 € 10.000 – 25.000 €

Beispiel: Franchise Kosten eines Fitnessstudios

Am Beispiel eines bekannten Fitnessstudio-Franchisesystems lassen sich die Kosten konkret darstellen:

  • Einstiegsgebühr: 18.490 €
  • Laufende Gebühr: 5% vom Nettoumsatz
  • Werbegebühr: 500 € monatlich
  • Gesamtinvestition: ca. 260.000 €
  • Benötigtes Eigenkapital: 100.000 €
Modernes Fitnessstudio als Franchise-Beispiel mit Trainingsgeräten und Corporate Design
Beispiel eines Franchise-Fitnessstudios

Einmalige vs. laufende Kosten: Die richtige Balance

Bei der Bewertung eines Franchisesystems ist nicht nur die absolute Höhe der Kosten entscheidend, sondern auch die Verteilung zwischen einmaligen und laufenden Ausgaben. Beide Kostenarten haben Vor- und Nachteile, die Sie abwägen sollten.

Hohe Einstiegsgebühr, niedrige laufende Gebühren

  • Mehr Gewinn in erfolgreichen Phasen
  • Langfristig kostengünstiger bei hohen Umsätzen
  • Größere unternehmerische Freiheit
  • Geringere Abhängigkeit vom Franchisegeber

Niedrige Einstiegsgebühr, höhere laufende Gebühren

  • Geringerer Kapitalbedarf beim Start
  • Risikoteilung mit dem Franchisegeber
  • Intensivere Unterstützung durch den Franchisegeber
  • Bessere Liquidität in der Anfangsphase

Die optimale Balance hängt von Ihrer persönlichen finanziellen Situation und Ihren unternehmerischen Zielen ab. Wenn Sie über begrenztes Startkapital verfügen, kann ein System mit niedrigerer Einstiegsgebühr und höheren laufenden Kosten vorteilhaft sein. Haben Sie hingegen ausreichend Eigenkapital und streben langfristig maximale Gewinne an, könnte ein Modell mit höherer Anfangsinvestition und geringeren laufenden Gebühren besser passen.

Die richtige Balance zwischen einmaligen und laufenden Franchise Kosten finden

Wie hoch ist der Kapitalbedarf wirklich?

Um den tatsächlichen Kapitalbedarf für Ihre Franchisegründung zu ermitteln, müssen Sie über die offensichtlichen Franchise Kosten hinausdenken. Eine realistische Finanzplanung berücksichtigt auch Reserven für unvorhergesehene Ausgaben und die Anlaufphase.

Komponenten des Gesamtkapitalbedarfs

  • Einstiegsgebühr: Einmalzahlung an den Franchisegeber
  • Investitionskosten: Ausgaben für Ausstattung, Umbau, etc.
  • Betriebsmittelreserve: Liquidität für die ersten 6-12 Monate
  • Persönliche Lebenshaltungskosten: Ihre private finanzielle Absicherung
  • Unvorhergesehene Ausgaben: Puffer von ca. 10-15% der Gesamtinvestition

Faustformel: Planen Sie zusätzlich zu den vom Franchisegeber angegebenen Investitionskosten mindestens 20% als Reserve ein. Berücksichtigen Sie außerdem, dass Sie in den ersten 6-12 Monaten möglicherweise noch keine ausreichenden Einnahmen erzielen, um Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Beispielrechnung für den Gesamtkapitalbedarf

Kostenposition Betrag
Einstiegsgebühr 15.000 €
Investitionskosten (Ausstattung, Umbau, etc.) 120.000 €
Warenlager/Erstausstattung 25.000 €
Betriebsmittelreserve (6 Monate) 40.000 €
Lebenshaltungskosten (12 Monate) 30.000 €
Unvorhergesehene Ausgaben (15%) 34.500 €
Gesamtkapitalbedarf 264.500 €

Bei diesem Beispiel würde der Franchisegeber möglicherweise nur die ersten beiden Positionen mit insgesamt 135.000 € als Investitionssumme angeben. Der tatsächliche Kapitalbedarf liegt jedoch fast doppelt so hoch, wenn Sie alle relevanten Faktoren berücksichtigen.

Finanzierungstipps für angehende Franchisenehmer

Die Finanzierung der Franchise Kosten ist eine zentrale Herausforderung für angehende Franchisenehmer. Hier finden Sie praktische Tipps, wie Sie Ihr Franchiseprojekt solide finanzieren können.

Finanzierungsquellen für Franchise Investitionen

Eigenkapital

Ersparnisse, Vermögenswerte, Beteiligungen von Familie und Freunden

Bankdarlehen

Klassische Kredite, Existenzgründerdarlehen, KfW-Fördermittel

Alternative Finanzierung

Leasing, Mietkauf, stille Beteiligungen, Crowdfunding

Tipps für eine erfolgreiche Finanzierung

  • Businessplan erstellen: Erarbeiten Sie einen detaillierten Businessplan mit realistischen Umsatz- und Gewinnprognosen.
  • Franchisegeber einbeziehen: Viele Franchisegeber unterstützen bei der Finanzierung oder haben Kontakte zu finanzierenden Banken.
  • Fördermittel prüfen: Informieren Sie sich über staatliche Förderprogramme für Existenzgründer.
  • Finanzierungsmix wählen: Kombinieren Sie verschiedene Finanzierungsquellen, um Risiken zu streuen.
  • ROI berechnen: Ermitteln Sie den Return on Investment (ROI), um die Wirtschaftlichkeit Ihrer Franchise Investition zu bewerten.
Beispiel eines ausgewogenen Finanzierungsmix für Franchise Kosten

„Eine solide Finanzplanung ist der Grundstein für den Erfolg Ihres Franchiseunternehmens. Kalkulieren Sie großzügig und berücksichtigen Sie alle Kostenfaktoren – auch die, die nicht sofort ersichtlich sind.”

Finanzexperte für Franchisegründungen

5 Finanzielle Fragen vor Franchise-Einstieg

Bevor Sie sich für ein Franchisesystem entscheiden, sollten Sie diese fünf kritischen Fragen zu den finanziellen Aspekten beantworten:

  1. Ist das Verhältnis zwischen Kosten und Leistungen angemessen?

    Prüfen Sie, welche konkreten Leistungen Sie für die Franchisegebühren erhalten und ob diese den Preis rechtfertigen. Vergleichen Sie verschiedene Franchisesysteme miteinander.

  2. Wie realistisch sind die Umsatz- und Gewinnprognosen?

    Sprechen Sie mit bestehenden Franchisenehmern über deren tatsächliche Erfahrungen. Wie lange hat es gedauert, bis sie profitabel wurden? Welche Umsätze erzielen sie tatsächlich?

  3. Kann ich alle Kosten tragen, auch wenn der Umsatz zunächst unter den Erwartungen bleibt?

    Erstellen Sie verschiedene Szenarien (Best Case, Realistic Case, Worst Case) und prüfen Sie, ob Ihre Finanzierung auch im ungünstigsten Fall ausreicht.

  4. Welche verdeckten Kosten könnten auf mich zukommen?

    Fragen Sie gezielt nach Bezugsbindungen, Schulungsgebühren, Softwarelizenzen und anderen potenziellen Zusatzkosten, die nicht sofort ersichtlich sind.

  5. Wie entwickeln sich die Kosten im Laufe der Zeit?

    Informieren Sie sich über mögliche Gebührenerhöhungen, zusätzliche Investitionen für Modernisierungen und die Laufzeit des Franchisevertrags.

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Gründliche finanzielle Prüfung vor dem Franchise-Einstieg

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Fazit: Franchise Kosten realistisch einschätzen

Die Entscheidung für ein Franchisesystem sollte auf einer gründlichen Analyse aller Kosten und des zu erwartenden Nutzens basieren. Franchise Kosten umfassen weit mehr als nur die Einstiegsgebühr – von laufenden Franchisegebühren über Investitionen in Ausstattung bis hin zu verdeckten Kosten und Reserven für die Startphase.

Ein seriöser Franchisegeber wird Ihnen alle relevanten Informationen zu den Kosten transparent zur Verfügung stellen, Sie bei der Finanzplanung unterstützen und Ihnen alle Vor- und Nachteile im kompletten Vergleich präsentieren. Nutzen Sie diese Informationen, um Ihren tatsächlichen Kapitalbedarf realistisch einzuschätzen und eine solide Finanzierung sicherzustellen.

Mit einer gründlichen Vorbereitung und einem klaren Verständnis aller finanziellen Aspekte legen Sie den Grundstein für den erfolgreichen Start Ihres Franchiseunternehmens. Denken Sie daran: Eine Franchisegründung ist eine langfristige Investition – die richtige Balance zwischen Kosten und Nutzen ist entscheidend für Ihren nachhaltigen Erfolg.